Pressestimmen

Schorlau hat mit Dengler einen "private eye" in der Tradition  von Raymond Chandlers Philip Marlowe geschaffen. ... Auch die sozialkritischen Elemente erinnern an die "Schwarze Serie". ... Schorlau gehört sicher zu den interessantesten deutschen Krimi-Autoren.
                                                                                              Jörg Staiber, Rhein-Zeitung Artikel lesen

Schorlau übertreibt es mit den Kneipengängen, der Genussfähigkeit und dem praktiziertem Anstand von Dengler.
                                                                                                Thomas Klingenmeier, Stuttgarter Zeitung

Auch Schorlaus zweiter Krimi liest sich leicht und macht schnell süchtig. ... Am besten ist dieser Dektektiv, wenn er im Bohnenviertel im Basta sitzt und mit der Taschendiebin Olga bei einem Glas guten Wein über Freund und Blues des Lebens sinniert.
                                                                                                      Bernd Haasis, Stuttgarter Nachrichten

Ein bis heute wenig untersuchter Komplex der Geschichtsschreibung. Schorlau tat gut daran, sich an Quellen über den Luftkrieg in der Region und die Geschichte der Stadt Bruchsal zu halten, um dann viele fiktive und reale Geschichten zu einem spannenden und explosiven Gemisch zu verquirlen.
                                                                                 Peter Huber, Bruchsaler Rundschau Artikel lesen


Wolfgang Schorlau gelingt es in "Das dunkle Schweigen" erneut, Fakten und Fiktion auf packende Weise zu vereinen,  so dass eine glaubwürdige, klug konstruierte Geschichte entstanden ist. Sie erzählt auch von einem bislang wenig beachteten Thema: dem Verschwinden Zigtausender allierter Soldaten in Europa und den Lynchmorden an etlichen von ihnen. ...
Wolfgang Schorlau hat sich mit diesem Roman an die Spitze der deutschsprachigen Autoren politischer Kriminalromane geschrieben.
                                                                         Volker Albers, Hamburger Abendblatt Artikel lesen

Die beiden Handlungsstränge aus Jetztzeit und Vergangenheit werden parallel geführt, raffiniert miteinander verwoben und am Ende aufgelöst.
                                                                                                                 Andrea Jennewein, Lift-Stuttgart

Figuren werden lebendig, die liebevoller nicht gezeichnet sein könnten: Vom schwarzen Piloten aus der Vergangenheit bis zum verklemmten und teilweise so verspielten Erfinder und dessen resoluter Schwester. Und mitten drin der Held – zuweilen von eher trauriger Gestalt dessen Markenzeichen der doppelte Espresso ist. ... Ein Roman, der noch lange nachhallt – und Lust macht auf weitere Bände des Stuttgarter Privatdetektivs!
                                                                                                                               Krimi-Forum.net lesen 

...ein exzellenter Krimi
                                                                                                                                        Der Standard, Wien

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