| 133 | |  Name: | Christian Jürgens
(chr_ju@arcor.de)
| | Datum: | Mi 01 Sep 2010 01:13:31 CEST | | Betreff: | Finden und Erfinden | | | Sehr geehrter Herr Schorlau, auf Empfehlung meiner Schwester habe ich ihre Dengler Krimis (1-4) gelesen. "Das Dunkle Schweigen" und "Brennende Kälte" allein an einem Wochenende! Erstaunlich und einzigartig finde ich an Ihren Büchern das man zunächst die Geschichte einfach orginell und spannend findet. Ihre Figuren sind einfach toll gemacht (besonders Olga). Beim Lesen des Nachworts (Besonders bei "Brennende Kälte") überkommt einen, angesichts des recherchierten und wahren Anteils ihrer Bücher, ein Gefühl der Beklemmung, Wut und Fassungslosigkeit. Liest man zunächst die Geschichte wird einem gar nicht klar wieviel Wahrheit hier tatsächlich "drin" steckt. Eben habe ich mir Denglers fünften Fall bestellt, das nächste Wochenende kann kommen.
Hoffentlich beglücken sie uns noch viele Jahre mit solchen tollen Büchern.
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| 132 | |  Name: | Maja Apelt
(maja.apelt@gmx.de)
| | Datum: | Mo 23 Aug 2010 12:45:40 CEST | | Betreff: | Anmerkung zum "München-Komplott" | | | Sehr geehrter Herr Schorlau, mit Begeisterung lese ich Ihre Dengler-Krimis, ich mag den sympathischen Haupthelden und die auf Tatsachen (die eigentlich skandalisiert gehören) basierenden Stories. Dafür vielen Dank. Trotzdem gestatten Sie mir einen Einwurf. In Ihrem fünften Band lassen Sie den Präsidenten des Verfassungsschutzes die Geschichte erzählen, dass in der israelischen Armee Männer ihr Leben riskiert hätten, um Soldatinnen zu schützen und dass es deshalb dort keine gemischt-geschlechtlichen Einheiten gäbe. Da ist der Präsident - oder wer auch immer J - aber einem im Militär beliebten und ständig reproduzierten Mythos anheim gefallen. In der israelischen Armee haben bis zum Jahr 2000 niemals Frauen und Männer zusammen gekämpft und dies nicht aus taktischen sondern aus politischen Gründen. Da ich mich eine zeitlang mal mit Männlichkeit im Militär beschäftigt habe, habe ich auch mit israelischen Militärhistorikern gesprochen, die mir bestätigt haben, dass diese Geschichten keinerlei reale Basis besitzen. Dieser Mythos wird vor allem in der Bundeswehr bis in die obersten militärischen Kreise gepflegt und gehegt, seit der Öffnung der Bundeswehr für Frauen hat dies noch zugenommen. Und niemand macht sich die Mühe, diese Geschichte auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Dass dieser Mythos seine Funktion hat, ist klar. Frauen können nicht als Soldatinnen kämpfen, da Männer gegenüber Frauen ihren Beschützerinstinkt nicht ausschalten können. Und so wird der Mythos auch in Ihrer Geschichte genutzt, um damit ein Gleichnis zum guten Polizisten herzustellen. Mit Verlaub ist das eine ganz abstruse Konstruktion. Aber dies nur nebenbei. Mit den besten Grüßen Maja Apelt Prof. Dr. Maja Apelt Professur für Organisations- und Verwaltungssoziologie Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Potsdam Karl-Marx-Str. 67 14482 Potsdam | | | | | |
| 131 | |  Name: | Michael Tsokos
(mtsokos@web.de)
| | Datum: | Do 19 Aug 2010 21:35:15 CEST | | Betreff: | Dengler 1-5 | | | Lieber Herr Schorlau,
ich habe Ihre Bücher nicht gelesen, ich habe sie verschlungen! Machen Sie so weiter und vor allem: bleiben Sie dran an den brisanten Themen.
Herzliche Grüße
Ihr
Michael Tsokos | | | | | |
| 130 | |  Name: | Kara
(katha.ru@gmx.de)
| | Datum: | So 18 Jul 2010 21:47:18 CEST | | Betreff: | 6. Fall? | | | Guten Abend, nachdem ich - taktisch unklug - neulich den 5. Denglerfall in der Buchhandlung entdeckt und als erstes Schorlau Buch verschlungen habe, musst ich anschließend sofort mit Fall 1-4 weitermachen... habe mich jetzt also in den letzten 4 Wochen komplett in Denglers Welt eingelesen und warte sehnsüchtig auf Fall 6:-) Wann ist es denn soweit? Für die Zwischenzeit muss ich mir leider Ersatzlesestoff suchen. Ein begeisterter Fan | | | | | |
| 129 | |  Name: | anonym
(1234@web.de)
| | Datum: | Sa 26 Jun 2010 11:33:17 CEST | | Betreff: | Oktoberfest | | | Meine Schwester hat mir, weil ich das Attentat völlig unverletzt überlebt habe, Denglers 5.Fall geschenkt. Danach war mir klar, warum die Polizei damals nicht einmal meinen Namen aufnahm, als ich mich als Zeuge melden wollte. Übrigens bin ich jetzt Dengler-süchtig. Machen Sie weiter so! | | | | | |
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